Whitepaper: Digitale Anlageninventur

Whitepaper: Digitale Anlageninventur

Digitalisierungsthemen dominieren nach wie vor die Medien. Besonders im Bereich Anlagenbuchhaltung profitieren bereits viele Unternehmen von papierlosen Prozessen.
Gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt (Prof. Dr. Matthias Knoll, CISA) haben wir uns dem Thema „Prozessoptimierung in der Anlageninventur durch Digitalisierung“ gewidmet.

Erfahren Sie in unserem neuen Whitepaper alles über die digitale Anlageninventur und deren effiziente, zeitsparende sowie transaktionssichere Prozesse – und wie einfach diese umzusetzen sind.

Erkenntnisse von Anwendern „live aus der Praxis“ zeigen:

  • Digitalisierung ist Basis produktiven Arbeitens
  • Digitalisierung reduziert Kosten
  • Digitalisierung bietet Transparenz (aktuelle Bestände Anlage- und Umlaufvermögen)
  • Digitalisierung garantiert reibungslose Prozesse

Prozessoptimierung in der Anlageninventur durch Digitalisierung

Führt die digitale Bearbeitung der Anlageninventur zu effektiveren Prozessen und höherer Produktivität?

1. Die IST-Situation

Viele Buchhalter beschäftigt derzeit die Frage, wie der Prozess der Anlageninventur durch Digitalisierung optimiert werden kann, denn immer noch erfolgt die Inventur sehr häufig manuell mit „Stift und Zettel“. Diese Vorgehensweise ist jedoch aufgrund von Medienbrüchen sehr umständlich und zeitintensiv. Zudem ist diese Methode risikobehaftet, da sowohl bei der eigentlichen Inventur durch „Verzählen“ als auch bei der manuellen Dokumentation in das führende ERP-System (z.B. SAP) Eingabefehler auftreten können. Vielfach fordert das Unternehmensmanagement eine Verbesserung und Optimierung des Anlageninventurprozesses, da der bisherige Prozess in der Regel zu lange dauert und das Ergebnis oftmals nicht zuverlässig ist. Es verlangt deshalb eine nachhaltige und effizientere Anlageninventur.

Denn nur so ist eine Einsparung von Ressourcen (Zeit, Personal, Nacharbeit etc.) möglich. Ebenso fordern Wirtschaftsprüfer eine Optimierung des Anlageninventurprozesses, um durch bessere Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Inventur ein eindeutiges Inventurergebnis zu erzielen. Letztlich gibt auch der Gesetzgeber im §240 HGB vor, dass spätestens alle drei Jahre eine körperliche Bestandsaufnahme des Anlagevermögens, somit Anlageninventur, erfolgen muss.

Mit Hilfe einer Softwarelösung für die Anlageninventur lassen sich diese Anforderungen einfach umsetzen und der gesamte Inventurprozess erheblich vereinfachen und optimieren. Zudem wird der Arbeitsaufwand enorm reduziert und eine höhere Genauigkeit des tatsächlichen Anlagenbestands erzielt. Im Rahmen einer Bachelorarbeit „Prozessoptimierung der Anlageninventur durch Digitalisierung“ gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt (Prof. Dr. Matthias Knoll, CISA) wurde diese These untersucht. Dafür wurden unter anderem in Experteninterviews Kunden aus Industrieunternehmen (Automotive, Chemie, Werkzeugbau und weitere) befragt, die bereits mit der mobilen Anlageninventur-Lösung des Unternehmens Membrain arbeiten und so qualifizierte Aussagen zur Prozessverbesserung des digitalen Ansatzes geben können.

So erhalten Sie das Whitepaper:

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