SAP Fiori Apps

Ihre individuelle SAP Fiori App - performant, schnell und kostengünstig!

Unser Alltag wird immer digitaler. Das Smartphone ist unser tagtäglicher Begleiter. Laut einer repräsentativen Studie* schauen wir im Schnitt 56 Mal am Tag auf unser Smartphone.

Aus diesem Grund etablieren sich auch Business Apps rasant weiter. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Umständliche und fehleranfällige papierbasierende Prozesse lassen sich ganz einfach als App für mobile Geräte abbilden und somit deutlich effizienter machen.

SAP Fiori Apps – schnell, performant und kostengünstig:

  • SAP-Prozesse einfach mobil verfügbar machen
  • Cross-Plattform für alle Systeme (alle Endgeräte)
  • volltransparenten bidirektionalen Zugriff auf Ihr SAP-System


Als zertifizierter SAP Partner realisieren wir Ihr SAP Fiori App Projekt und machen somit Ihre SAP Prozesse mobil. Dank des SAP SDK (for iOS, for Android) lassen sich Smartphone-Anwendungen in kürzester Zeit, auch für SAP On-Premise, entwickeln. Egal auf welchen Geschäftsprozess Sie zugreifen wollen.

Sie erhalten einen volltransparenten bidirektionalen Zugriff auf jede Anwendung, die Ihre IT unterstützt. Kombiniert mit der Sicherheit des BES 12 z.B., erhalten Sie endlich Ihre Wunsch-App mit Mehrwert für Ihr Smartphone (auch mit der mit der SAP Cloud Platform verfügbar).
 

Native SAP Fiori Apps - die Königsdisziplin

SAP Fiori App - SAP SDK for iOS

Mit MembrainAPProve können Sie Bestellanforderungen (BANF) ganz einfach mobil auf Ihrem Smartphone bearbeiten. Die Genehmigungen der Bestellanforderungen werden über eine Schnittstelle direkt in Ihrem SAP System freigegeben.

Volle Flexibilität für jegliche Anbindungen

MembrainRTC - Plattform für Industrie 4.0 übernimmt dabei jegliche bidirektionale Kommunikation zwischen dem Back- sowie Front-End. Die Plattformunabhängigkeit, die SAP zertifizierte Schnittstelle sowie die Stabilität und Performance haben diese Technologie als führenden Standard etabliert.


*Deloitte-Studie zur Smartphone Nutzung:
www.lead-digital.de/smartphone-studie/